Meer

Wenn der Wind im Herbst auffrischt, Sand,Wasser und Wolken wild durcheinander stieben, ist es Zeit für mich Kamera, Handtuch und Regenschirm (Aberglaube: nützt ohnehin nichts) zu packen und an den Strand zu gehen.

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Auf dem Weg blicke ich wiederholt und fiebrig in den Himmel: Turmartige Wolkengebilde rasen über den Horizont. Hoffentlich sind auch einige Fischerboote draußen, denke ich. Ohne ist es sinnlos. Wie schon in meinen anderen Arbeiten, brauche ich stets eine menschliche Referenz.

Die Dimension muss erfahrbar bleiben um das Majestätische dieser Ansichten zu erfahren.

Bau‘ bloß kein Kitsch, denke ich.

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Es ist Kunst. Laß dir Zeit!